PROGRAMM 2019

Stadt und Land im Fluss – Starke Kommunen!

Am 26. und 27. Februar 2019 fanden die Wassertage Münster zum sechsten Mal statt.

Unter dem Leitthema „Starke Kommunen!“ vereinten die WTM 2019 maßgebende Beiträge von und für Kommunen aus den Bereichen blau-grüne Infrastruktur, Gewässerentwicklung, Hochwasservorsorge, stoffliche Belastungen sowie kommunale Planung. Zwei Keynote Lectures von Oberbürgermeister Dr. Dudda der Stadt Herne und Dr. Alecke vom BMBF beleuchteten die Aspekte nachhaltiger Stadtentwicklung und Forschung für Kommunen als Handlungsrahmen. Dr. Frank Dudda berichtete, wie seine Stadt das neue Leitmotiv "Mit Grün. Mit Wasser. Mittendrin." umsetzen möchte. Ein wichtiger Baustein wird hier das in Kooperation mit dem IWARU geplante Projekt "Ressourcenplan im Quartier R2Q" sein. Über "Forschung und Entwicklung für nachhaltige Kommunen", sprach Dr. Christian Alecke vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Durch die Einbindung von Wasser lässt sich das Klima und damit die Lebensqualität in urbanen Siedlungsgebieten enorm verbessern. Wie genau, haben verschiedene Forschungsprojekte im Förderschwerpunkt "Regionales Wasserressourcen-Management für den nachhaltigen Gewässerschutz in Deutschland (ReWaM)" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) untersucht. Die Ergebnisse der dreijährigen Forschungszeit wurden bei den Wassertagen Münster 2019 vorgestellt, die als Regionaltagung der Fördermaßnahme ReWaM (https://bmbf.nawam-rewam.de/) angelegt war, in dem die FH Münster das Projekt WaSiG (https://bmbf.nawam-rewam.de/projekt/wasig/) führen und bearbeiten durfte. Mehrere Verbundvorhaben stellten ihre Ergebnisse vor, die für den urbanen Raum von förderlicher Bedeutung sind.

Die Themen der Wassertage 2019 reichten von blau-grüner Infrastruktur, Hochwasservorsorge, Gewässerentwicklung, Emissionen bis zur kommunalen Planungspraxis. "In den Städten gibt es mittlerweile viele gelungene Projekte, die zeigen, dass wir nicht für den Aktenordner forschen, sondern für die Umsetzung", erklärte Prof. Dr. Mathias Uhl vom IWARU, der die Tagung koordiniert hatte. Anhand von Best-Practice-Beispielen diskutierten die über 200 Teilnehmer, wie aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu Nachhaltigkeit und Wasserbewirtschaftung den Weg in die tatsächliche Stadtplanung finden können.





Anerkannte Fortbildungsveranstaltung

Die Wassertage 2019 werden gemäß der Fort- und Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer-Bau NRW anerkannt.


DOWNLOAD

Das Programm der Wassertage Münster 2019 können Sie hier als PDF downloaden.

Flyer (PDF)






Am 26. und 27. Februar 2019 fanden die Wassertage Münster zum sechsten Mal statt.

Unter dem Leitthema „Starke Kommunen!“ vereinten die WTM 2019 maßgebende Beiträge von und für Kommunen aus den Bereichen blau-grüne Infrastruktur, Gewässerentwicklung, Hochwasservorsorge, stoffliche Belastungen sowie kommunale Planung. Zwei Keynote Lectures von Oberbürgermeister Dr. Dudda der Stadt Herne und Dr. Alecke vom BMBF beleuchteten die Aspekte nachhaltiger Stadtentwicklung und Forschung für Kommunen als Handlungsrahmen. Dr. Frank Dudda berichtete, wie seine Stadt das neue Leitmotiv "Mit Grün. Mit Wasser. Mittendrin." umsetzen möchte. Ein wichtiger Baustein wird hier das in Kooperation mit dem IWARU geplante Projekt "Ressourcenplan im Quartier R2Q" sein. Über "Forschung und Entwicklung für nachhaltige Kommunen", sprach Dr. Christian Alecke vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Durch die Einbindung von Wasser lässt sich das Klima und damit die Lebensqualität in urbanen Siedlungsgebieten enorm verbessern. Wie genau, haben verschiedene Forschungsprojekte im Förderschwerpunkt "Regionales Wasserressourcen-Management für den nachhaltigen Gewässerschutz in Deutschland (ReWaM)" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) untersucht. Die Ergebnisse der dreijährigen Forschungszeit wurden bei den Wassertagen Münster 2019 vorgestellt, die als Regionaltagung der Fördermaßnahme ReWaM (https://bmbf.nawam-rewam.de/) angelegt war, in dem die FH Münster das Projekt WaSiG (https://bmbf.nawam-rewam.de/projekt/wasig/) führen und bearbeiten durfte. Mehrere Verbundvorhaben stellten ihre Ergebnisse vor, die für den urbanen Raum von förderlicher Bedeutung sind.

Die Themen der Wassertage 2019 reichten von blau-grüner Infrastruktur, Hochwasservorsorge, Gewässerentwicklung, Emissionen bis zur kommunalen Planungspraxis. "In den Städten gibt es mittlerweile viele gelungene Projekte, die zeigen, dass wir nicht für den Aktenordner forschen, sondern für die Umsetzung", erklärte Prof. Dr. Mathias Uhl vom IWARU, der die Tagung koordiniert hatte. Anhand von Best-Practice-Beispielen diskutierten die über 200 Teilnehmer, wie aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu Nachhaltigkeit und Wasserbewirtschaftung den Weg in die tatsächliche Stadtplanung finden können.





Anerkannte Fortbildungsveranstaltung

Die Wassertage 2019 werden gemäß der Fort- und Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer-Bau NRW anerkannt.


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Das Programm der Wassertage Münster 2019 können Sie hier als PDF downloaden.

Flyer (PDF)






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Stadt und Land im Fluss – Starke Kommunen!

Am 26. und 27. Februar 2019 fanden die Wassertage Münster zum sechsten Mal statt.

Unter dem Leitthema „Starke Kommunen!“ vereinten die WTM 2019 maßgebende Beiträge von und für Kommunen aus den Bereichen blau-grüne Infrastruktur, Gewässerentwicklung, Hochwasservorsorge, stoffliche Belastungen sowie kommunale Planung. Zwei Keynote Lectures von Oberbürgermeister Dr. Dudda der Stadt Herne und Dr. Alecke vom BMBF beleuchteten die Aspekte nachhaltiger Stadtentwicklung und Forschung für Kommunen als Handlungsrahmen. Dr. Frank Dudda berichtete, wie seine Stadt das neue Leitmotiv "Mit Grün. Mit Wasser. Mittendrin." umsetzen möchte. Ein wichtiger Baustein wird hier das in Kooperation mit dem IWARU geplante Projekt "Ressourcenplan im Quartier R2Q" sein. Über "Forschung und Entwicklung für nachhaltige Kommunen", sprach Dr. Christian Alecke vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Durch die Einbindung von Wasser lässt sich das Klima und damit die Lebensqualität in urbanen Siedlungsgebieten enorm verbessern. Wie genau, haben verschiedene Forschungsprojekte im Förderschwerpunkt "Regionales Wasserressourcen-Management für den nachhaltigen Gewässerschutz in Deutschland (ReWaM)" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) untersucht. Die Ergebnisse der dreijährigen Forschungszeit wurden bei den Wassertagen Münster 2019 vorgestellt, die als Regionaltagung der Fördermaßnahme ReWaM (https://bmbf.nawam-rewam.de/) angelegt war, in dem die FH Münster das Projekt WaSiG (https://bmbf.nawam-rewam.de/projekt/wasig/) führen und bearbeiten durfte. Mehrere Verbundvorhaben stellten ihre Ergebnisse vor, die für den urbanen Raum von förderlicher Bedeutung sind.

Die Themen der Wassertage 2019 reichten von blau-grüner Infrastruktur, Hochwasservorsorge, Gewässerentwicklung, Emissionen bis zur kommunalen Planungspraxis. "In den Städten gibt es mittlerweile viele gelungene Projekte, die zeigen, dass wir nicht für den Aktenordner forschen, sondern für die Umsetzung", erklärte Prof. Dr. Mathias Uhl vom IWARU, der die Tagung koordiniert hatte. Anhand von Best-Practice-Beispielen diskutierten die über 200 Teilnehmer, wie aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu Nachhaltigkeit und Wasserbewirtschaftung den Weg in die tatsächliche Stadtplanung finden können.





Anerkannte Fortbildungsveranstaltung

Die Wassertage 2019 werden gemäß der Fort- und Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer-Bau NRW anerkannt.


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